CONCORDIA Pressereise in die Republik Moldau

Anfang November haben wir gemeinsam mit JournalistInnen aus Österreich unser Projektland Moldau besucht.

Die Republik Moldau ist seit Beginn des Ukraine-Krieges in Aufruhr und in einem andauernden Krisenmodus. Die vor eineinhalb Jahren gewählte prowestliche Regierung hat neben den bekannten Problemen wie Korruption, Abwanderung Arbeitslosigkeit, extreme Armut, fehlende Infrastruktur – einen herausfordernden Winter vor sich. CONCORDIA Sozialprojekte ist als größte Hilfsorganisation im Land wichtige Stütze für das sehr schwache Sozialsystem und für jene Menschen, die extrem unter den prekären Lebensumständen leiden. Seit Februar 2022 setzt sich CONCORDIA in Moldau auch für die Geflüchteten aus der Ukraine ein, bietet neben Nothilfepaketen Unterkünfte und psychologische Betreuung von Kindern und Müttern an.

Während der dreitägigen Pressereise luden wir österreichische JournalistInnen ein, sich selbst ein Bild über unsere Arbeit und die Lage vor Ort zu machen. Gemeinsam mit unseren moldauischen KollegInnen waren wir neben unseren Sozialeinrichtungen bei Hausbesuchen von Familien, die CONCORDIA auf unterschiedliche Weise unterstützt; an der Grenze Palanca und dem UNHCR Erstaufnahmezentrum für ukrainische Geflüchtete; auf Besuch im moldauischen Sozialministerium zu einem Gespräch mit Vasile Cusca, Staatssekretär des Gesundheits- und Sozialministeriums der Republik Moldau; und einem Hintergrundgespräch mit der österreichische Botschafterin Stella Avallone und dem ADA-Chef Gunther Zimmer.

Einige Eindrücke der Pressereise und Informationen über die aktuelle Situation und sozialen Herausforderungen in Moldau findet ihr hier:

- die Presse
- Tiroler Tageszeitung: Videointerview mit Ulla Konrad & Beitrag
- Kurier
Kleine Zeitung 
Tiroler Tageszeitung 
- Die Furche: Podcast & Beitrag

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