Sie wollen mehr darüber wissen, wie es den Kindern in unseren Projekten geht? Sich laufend über die aktuellen Entwicklungen in unseren Hilfsprojekten und Einrichtungen informieren?

Wir freuen uns über Ihr Interesse und senden Ihnen gerne regelmäßig unseren CONCORDIA Rundbrief zu!


Advent 2019

Liebe Freunde!

Angesichts der Not, die mir bei meiner Arbeit für CONCORDIA begegnet, denke ich mir, Weihnachten ist nicht so, wie es sein sollte. Und dann frage ich mich, was kann ich tun, damit es für meine Mitmenschen ein besinnliches Fest wird? Seit vielen Jahren begehe ich den Weihnachtsabend nicht mit meiner Familie, sondern mit einsamen Menschen, die niemanden haben. Wir werden es gut haben – mit Wärme und Kerzenlicht und Keksen von meiner Mutter. Und ich werde mit ihnen eine Geschichte über eine besondere Herbergssuche teilen, eine Geschichte aus Moldau, die mir Mut macht und mich mit Dankbarkeit erfüllt:

Kiril ist acht Jahre alt. Als er zur Welt kam, starb seine Mutter. Vom Vater keine Spur. Das Neugeborene kam in staatliche Obhut. Seine ältere Schwester Maia wurde uns übergeben. Die Kinder hatten unterschiedliche Familiennamen, daher fiel niemandem auf, dass sie Geschwister sind. Für Maia fand sich später ein Platz in einer guten Pflegefamilie. Silvia und ihr Mann Ion hatten bereits ihre Adoptivtochter Ana. Nach kurzer Zeit stand fest, dass sie auch Maia adoptieren möchten. Aber noch bevor es dazu kam, erkrankte Ion an Krebs und starb im selben Jahr. Seine letzte Sorge galt seinen Mädchen – Silvia versprach ihm, sich um beide Töchter zu kümmern.

Kiril hatte einen schwereren Start ins Leben. Von Kinderheim zu Kinderheim geschoben, entwickelte er sich zu einem verstörten, in sich gekehrten Kind. Schlussendlich hat man ihn uns anvertraut. Im CONCORDIA Kinderhaus haben wir mit viel Geduld Zugang zu ihm gefunden, er hat Vertrauen gefasst. Aber immer dringlicher fragte er nach seiner richtigen Familie. Als wir nach Verwandten des Buben suchten, fanden wir heraus, dass Maia seine Schwester ist. Erste Besuche fanden statt, Maia war anfangs gar nicht begeistert. Sie und Ana waren ein eingeschworenes Team und die beiden Teenager hatten wenig Interesse am kleinen Kiril. Unsere Sozialarbeiterin hat die Kinder begleitet und langsam nahmen die Mädchen den Buben an, der sich nichts sehnlicher wünschte, als bei seiner großen Schwester zu sein. Bald stand die Frage im Raum, ob Silvia noch ein Kind beherbergen kann.

Kirils Wunsch ging in Erfüllung: Wir haben in Silvias kleinem Haus ein paar Umbauarbeiten durchgeführt, um einen Schlafplatz für den Buben zu schaffen. Haben fließendes Wasser ins Haus verlegt, damit sich niemand mehr im Freien am Brunnen waschen muss. Und einen neuen Holzofen haben wir angeschafft, mit dem das ganze Haus geheizt werden kann. Kiril hat seinen Platz gefunden. Endlich. Er wird zum ersten Mal mit seiner Familie Weihnachten erleben. Eigentlich eine ganz einfache Geschichte. Und doch ein Weihnachtswunder.

P. Markus Inama SJ
Wien, im Advent 2019

Lesen Sie hier das Kärtchen zu unserem Rundbrief.


Oktober 2019

Petko wurde in einem Slum in Sofia geboren. Er wurde eingesperrt, erniedrigt, misshandelt. Bei uns erfährt er erstmals in seinem Leben, dass Gewalt nicht "normal" ist.

Lesen Sie hier dazu den Brief von Ulla Konrad.

Lesen Sie hier mehr über die UN-Kinderrechte.


August 2019

Endlich ist es soweit: die Casa Elisabeth ist fertig. Florica ist eines der Kinder, die in der neuen familienähnlichen Wohngruppe leben werden. Ulla Konrad berichtet von ihrer ersten Begegnung mit dem kleine Mädchen.

Lesen Sie hier den Brief von Ulla Konrad.

Lesen Sie hier das Kärtchen zu unserem Rundbrief.


Juni 2019

Der kleine Angel hatte eine Sehnsucht: eine "richtige" Familie, die für ihn da ist. Wie dieser Wunsch in Erfüllung ging erzählt Ulla Konrad nach ihrem Besuch in Sofia.

Lesen Sie hier den Brief von Ulla Konrad.

Hier finden Sie das Kärtchen zu unserem Rundbrief.


März 2019

Pater Markus Inama SJ berichtet vom kleinen Ilian, der von Geburt an mehrfach behindert ist und von seiner Mutter Mariana hingebungsvoll gepflegt wird.

Lesen Sie hier den Brief von Pater Markus Inama SJ.

Hier finden Sie unser Osterkärtchen!


November 2018

Pater Markus Inama SJ berichtet von Mathei, einem kleinen Buben, der vor einem Supermarkt in Chișinău Rosen verkauft, um sein Leben zu finanzieren.

Lesen Sie hier den Brief von Pater Markus.

Hier finden Sie unser Weihnachtskärtchen!


Oktober 2018

Ulla Konrad berichtet von der CONCORDIA Grundschule am Stadtrand von Ploieşti, in der benachteiligte Kinder eine Chance auf Bildung bekommen.

Lesen Sie hier den Brief von Ulla Konrad.

Hier finden Sie nähere Informationen zu unserer Grundschule sowie einen Plan der Grundschule.


August 2018

Ulla Konrad berichtet von einem neuen Projekt, dem Hostel in Bukarest - es bietet Gästen eine Herberge und unseren Jugendlichen die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben.

Hier lesen Sie den Brief von Ulla Konrad.

Unser Kärtchen zu Eröffnung des Social Business in Bukarest.


Juni 2018

Pater Markus Inama SJ erzählt von einer besonders berührenden Begegnung mit Kindern in Sofia - lernen Sie unseren kleinen Wladi kennen.

Hier können Sie den Brief von P. Markus Inama lesen.

Unser Schulschlusskärtchen 2018.


Osterbrief 2018

Unsere Arbeit bei CONCORDIA bringt täglich Herausforderungen, manchmal ist „das Helfen“ schwer. Aber wenn wir Kindern wie dem kleinen Mihail helfen können, sind wir dankbar und erleichtert.

Hier lesen Sie den Osterbrief von Ulla Konrad.

Unser Osterkärtchen zum Brief.


Weihnachtsbrief 2017

Unser Weihnachtswunder: Eine junge Mutter findet mit ihrem Neugeborenen zu Weihnachten Herberge bei CONCORDIA Rumänien.

Hier können Sie den Weihnachtsbrief von Ulla Konrad lesen.

Unser Weihnachtskärtchen 2017.


Oktober 2017

2007 hat Pater Markus Inama SJ mit dem Aufbau des Sozialzentrums Sveti Konstantin im bulgarischen Sofia begonnen. 2017 zieht er ein Resümee des Projekts, das ihm ganz besonders am Herzen liegt.

Hier können Sie den Oktoberbrief von P. Markus Inama lesen.

FOLDER Sozialzentrum Orlandovtzi

"Wie im Dschungel"


September 2017

In unseren Pflegefamilien und Familienhäusern in der Republik Moldau nehmen wir Geschwisterkinder gemeinsam auf, damit sie in der Geborgenheit einer Familie aufwachsen können. Ulla Konrad erzählt aus der Republik Moldau.

Hier können sie den Herbstbrief von Ulla Konrad lesen.

Unsere Karte zum Rundbrief.


Juni 2017

Dass Kinder aus Armutsgründen nicht zur Schule gehen können, ist für uns unfassbar. Das darf einfach nicht sein! Ulla Konrad besucht das Armenviertel von Ploiești.

Hier können sie den Sommerbrief von Ulla Konrad lesen.

Unsere Karte zum Rundbrief.


Ostern 2017

Zu Ostern, dem christlichen Fest der Auferstehung und des Neubeginns, denke ich an Simeon, ein für mich ganz besonderes Kind.

Hier können Sie den Osterbrief von P. Markus Inama lesen.

Unser Osterkärtchen zum Brief.


Advent 2016

Ich zünde eine Kerze an und denke an meine Besuche bei Stefan und Ioana, die mit ihren vier Kindern in einem moldauischen Dorf leben. 

Hier können Sie den Adventbrief von P. Markus Inama lesen.

Unser Weihnachtskärtchen 2016.


Oktober 2016

P. Markus Inama über 25-jähriges Bestehen von CONCORDIA Sozialprojekte und Erinnerungen an seinen ersten Besuch in Sofia.

Lesen Sie hier den ganzen Rundbrief.

Folder anlässlich 25 Jahre CONCORDIA Sozialprojekte


August 2016

Brot ist etwas Existenzielles für die Kinder in Rumänien, Bulgarien und der Republik Moldau. Es gibt ihnen Trost und ein warmes Essen am Tisch bedeutet für sie Zuwendung und ein Stück Sicherheit.

Lesen Sie hier Ulla Konrads Bericht aus Rumänien.


Sommer 2016

Schock, Trauer, Wut. Nicht hinschauen, weglaufen möchte ich manchmal angesichts der Schicksale von Kindern, die von Anfang an keine Chance haben.

Lesen Sie hier den Rundbrief aus Moldau.


Ostern 2016

Ulla Konrad erzählt vom CONCORDIA Kinderhaus in Sofia.

Unseren Osterrundbrief könne sie hier lesen.


Weihnachten 2015

Pater Markus Inama erzählt aus der Republik Moldau von einer Kuh als Weihnachtswunsch.

Lesen Sie hier unseren Rundbrief zur Weihnachtszeit.


August 2015

Pater Markus Inama über seine Eindrücke in Mimiu, einer Roma-Siedlung am Stadtrand von Ploiești.

Den ganzen Rundbrief gibt's hier zum Nachlesen.


Juni 2015

Ulla Konrad besuchte die "Casa Hannes" und lernte dort zwei ungewöhliche Bewohner kennen.

Ihre Eindrücke beschreibt sie hier.


Ostern 2015

Frühling in der CONCORDIA Wohngruppe in Bankia, einem Vorort von Sofia: Die kleine Albena freut sich ganz besonders auf den Besuch von Pater Markus Inama.

Hier geht's zur Nachlese.

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