
Pater Inama leitet seit 2008 das Jugend- und Sozialzentrum „Sveti Konstantin“ in Sofia.
Mit CONCORDIA und der Arbeit für die Ärmsten verband ihn aber schon vor dieser Aufgabe eine Vielzahl an Erfahrungen.
Im Jahre 1962 in Vorarlberg geboren, lernte er mit 23 Jahren Pater Sporschill bei seiner Arbeit in Wien kennen. Nach einem halben Jahr Mitarbeit im Caritashaus für obdachlose Männer in der Van der Nüll Gasse übernahm er die Leitung des Heimes, das von Pater Sporschill gegründet worden war.
Im Jahr 1987 trat er in den Jesuitenorden ein und wurde nach Abschluss seiner Ausbildung 1995 in Innsbruck zum Priester geweiht.
Danach arbeitete er vier Jahre im Jugendzentrum Alte Burse in Wien, bevor er für acht Jahre die Leitung des mk Jugendzentrums der Jesuiten in Innsbruck übernahm. Im Jahr 2004 absolvierte Markus Inama den letzten Ausbildungsabschnitt der Jesuiten in Australien.
Während seiner Zeit als Jugendseelsorger hat Pater Inama im Rahmen des Dialogs für Österreich bei der Umsetzung des Sozialprojekts „72 Stunden ohne Kompromiss“ mitgearbeitet und war an der Entwicklung des „magis“ Programms der deutschsprachigen Jesuiten anlässlich des Weltjugendtreffens 2005 in Köln beteiligt.
Nach mehreren Besuchen bei CONCORDIA in Rumänien und Bulgarien folgte er 2008 schließlich dem Ruf seines Ordens nach Sofia, um das Jugend- und Sozialzentrum „Sveti Konstantin“ aufzubauen und zu leiten.
